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Aktuelle Mitteilungen aus der Gemeinde:

Reisepass-Gebühr ab 1. Januar 2024 Meldung vom 03. Januar 2024

Ab 1.1.2024 beträgt die Grundgebühr für antragstellende Personen ab 24 Jahren beim Reisepass 70,00 €. (Gültigkeit 10 Jahre)

Telekom informiert über Verzögerungen beim Glasfaserausbau Meldung vom 13. November 2023

Zahlreiche Aichwalder Bürgerinnen und Bürger haben in den letzten Wochen Post von der Deutschen Telekom erhalten: Darin ist zu lesen, dass der Bau ihres Glasfaser-Hausanschlusses, der ursprünglich bis Ende August fertiggestellt sein sollte, „vorübergehend zurückgestellt“ wurde. „Diese Situation ist für Aichwald mehr als unbefriedigend“, so Bürgermeister Andreas Jarolim. Er habe diesbezüglich auch bereits Gespräche mit der Telekom geführt; nach deren Aussage übersteige die Nachfrage nach Glasfaser-Anschlüssen in Deutschland aber derzeit die vorhandenen Montage- und Baukapazitäten - obwohl das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits mit vielen nationalen und internationalen Partnern zusammenarbeite.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Telekom dazu entschieden, zunächst diejenigen Anschlüsse fertigzustellen, für die bereits ein Glasfaser-Tarif bei der Telekom selbst oder einem anderen Telekommunikationsanbieter beauftragt wurde. Reine Infrastruktur-Aufträge würden hingegen vorübergehend zurückgestellt und zu einem späteren Zeitpunkt gebaut; aktuell könne diese Zurückstellung zu einer Verzögerung von mehr als einem Jahr führen. „Wer einen Glasfaseranschluss braucht und einen entsprechenden Vertrag abschließt, ob bei der Telekom oder einem anderen Anbieter, der bekommt diesen auch“, stellt Jarolim klar.

Alle Haus-Anschlüsse, für die ein entsprechender Glasfaser-Tarif beauftragt wurde, würden wie geplant fertiggestellt. Sobald diejenigen Haushalte, die ein entsprechendes Schreiben von der Telekom erhalten haben, einen entsprechenden Vertrag abschließen, werde die Zurückstellung automatisch aufgehoben, so die Auskunft seitens der Telekom. „Dies bedeutet nicht, dass die Straßen dann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aufgerissen werden müssen“, betont Bauamtsleiter Ansgar Voorwold. Lediglich bei kleineren Wegen könnten erneute Bauarbeiten notwendig werden.

Auch der Gemeinderat hatte in seiner letzten Sitzung Unmut und Unverständnis über das Vorgehen der Telekom geäußert: Zuerst habe man als Gemeinde den Glasfaserausbau mit Bürgerveranstaltungen und Werbung massiv unterstützt, um möglichst viele Interessenten zu gewinnen und nun würden zahlreiche Bürgerinnen und Bürger erst einmal nicht mit einem Hausanschluss ausgestattet, fasste Manuel Dorn von der CDU-Fraktion die Stimmung innerhalb des Gremiums zusammen.

Bürgermeister Jarolim sagte zu, die Bürgerschaft in Sachen Glasfaseranschluss auf dem Laufenden zu halten und mit der Telekom weiter im Gespräch zu bleiben, um eine Verbesserung der Situation herbeizuführen.

Geänderte Öffnungszeiten Meldung vom 05. Oktober 2023

Straßensperrung aufgrund Martinsritt in Aichelberg Meldung vom 05. Oktober 2023

Gesellschaftliche Teilhabe für alle Meldung vom 21. August 2023

Breite Türen, stufenlose Zugänge, gut lesbare Beschriftungen, eine Induktionsschleife für Gehörlose, spezielle Parkplätze oder Behinderten-WCs – das Rathaus in Schanbach ermöglicht auch Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen einen problemlosen Zugang. Dafür wurde das Gebäude nun im Juli nach dem System "Reisen für Alle" offiziell als "barrierefrei“ eingestuft und ist berechtigt, die Auszeichnung „Barrierefreiheit geprüft“ sowie die dazugehörigen Piktogramme zu führen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Rathaus nun offiziell als barrierefrei zertifiziert ist“, betont Bürgermeister Andreas Jarolim. „Die Auszeichnung macht deutlich, dass wir allen Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren Gästen einen einfachen Zugang zu den Räumen und damit Dienstleistungen unserer Verwaltung bieten möchten.“ So sind im Rathaus der Gemeinde Aichwald nicht nur die Informationsstelle sowie alle Ämter, das Trauzimmer und Sitzungssäle angesiedelt – auch Wanderkarten und Broschüren liegen zur Mitnahme im Foyer aus. „Immer mehr Menschen sind durch verschiedene körperliche Beeinträchtigungen auf Rollstuhl oder Gehhilfe angewiesen, andere in ihrem Seh- oder Hörvermögen eingeschränkt oder haben kognitive Beeinträchtigungen“, so Jarolim. Doch auch gesunde Menschen seien zum Beispiel durch das Schieben eines Kinderwagens in der Nutzung von Türen und Treppen beeinträchtigt. Jarolim: „Wir wollen in Aichwald gesellschaftliche Teilhabe durch ein Rathaus, das allen offensteht.“ Das einheitliche Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem „Reisen für Alle“ zeigt, dass ein Betrieb, ein Gebäude, ein Ort oder eine Region Informationen zur Barrierefreiheit bereithält, bzw. als barrierefrei zertifiziert ist. Am Rathaus in Schanbach wurde im Prüfbericht - unter vielen anderen Kriterien - positiv bewertet, dass für Menschen mit Gehbehinderungen ein stufenloser Zugang zu allen Räumen und Einrichtungen möglich ist und eine Mindestbreite von 87 Zentimetern bei Durchgängen und Türen auch Rollstuhlfahrern offensteht. Die automatische Eingangstür kann ohne eigenen Kraftaufwand geöffnet werden und alle Treppen verfügen über beidseitige Handläufe. Laut „Reisen für alle“ ist das Aichwalder Rathaus generell gut mit dem ÖPNV und Auto erreichbar, zudem gibt es neben den ausreichend vorhandenen Stellplätzen einen speziell gekennzeichneten TG-Parkplatz für Menschen mit Behinderung sowie ein öffentliches, frei zugängliches Behinderten-WC. Beim 1 Meter hohen Informationsschalter im Foyer wurde positiv bewertet, dass auch eine Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen angeboten wird – sodass sich auch Menschen mit Rollstuhl auf Augenhöhe mit den Verwaltungsmitarbeitenden austauschen oder problemlos Formulare ausfüllen können. Für Menschen mit Hörbeeinträchtigung sorgt eine induktive Höranlage am Informationsschalter dafür, dass Umgebungsgeräusche unterdrückt und das gesprochene Wort der Mitarbeitenden viel besser verstanden werden kann.  Für Sehbehinderte ist laut Prüfbericht von großem Vorteil, dass alle Gehbahnen in Fluren, Wegen und Gängen im gesamten Rathaus visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt sind. Zudem sei die Beschilderung durchweg in gut lesbarer Schrift gestaltet und auch Blinden-Assistenzhunde dürften ins Rathaus mitgebracht werden. Nach Angaben von „Reisen für Alle“ sind ausführliche Informationen zur Barrierefreiheit für 10 Millionen Menschen, die in Deutschland mit einer Behinderung leben, unverzichtbar. Doch auch Familien, die mit Kindern reisen, sowie ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität können von entsprechenden Angeboten und Informationen profitieren. „Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal, das durch den demografischen Wandel in Zukunft noch wichtiger werden wird“, ist sich BM Jarolim sicher. „Wir freuen uns, dass neben unserem zertifizierten Rundwanderweg für Alle nun auch unser Rathaus offiziell barrierefrei ist und wir das entsprechende Logo tragen dürfen.“
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Kommunalpolitiker und Bürger nehmen mit Spritztour neue Strecke in Betrieb Meldung vom 21. August 2023

Nach mehr als 20-jähriger Planung und achtmonatiger Bauzeit war es am 4. August endlich soweit: Mit der offiziellen Einweihung des 1,7 Kilometer langen Radweg-Teilstücks von Aichschieß zur Deponie Weißer Stein konnte eine wichtige Lücke im Radwegenetz des Landkreises Esslingen geschlossen werden. Im Beisein von Ministerialdirektor Berthold Frieß vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg, Regierungspräsidentin Susanne Bay, dem Esslinger OB Matthias Klopfer und Aichwalds Bürgermeister Andreas Jarolim wurde der neue Rad- und Fußweg feierlich für den Verkehr freigegeben. „Was lange währt, wird endlich gut“ – mit diesem Zitat brachte Bürgermeister Jarolim die lange Vorgeschichte des Radwegs in seiner Rede auf den Punkt: Bereits 2002 hatte es seitens der Gemeinde erste Ideen für den überwiegend auf Esslinger Gemarkung gelegenen Radweg gegeben; personelle Engpässe und bürokratische Hürden hatten eine schnelle Umsetzung immer wieder verhindert. Jarolim bedankte sich ausdrücklich bei der Stadt Esslingen, die das Projekt 2015 vom Regierungspräsidium Stuttgart übernommen und schließlich auf den Weg gebracht hatte. Während der achtmonatigen Bauarbeiten sorgten dann schlechte Witterung, ein Stromkabel sowie eine Telekomleitung im Erdreich für weitere Verzögerungen am Radweg - der entgegen der ursprünglichen Planung zudem noch um ein rund 200 Meter langes Stück vom Parkplatz bei der Waldschenke bis hin zum Ortseingang Aichwald ergänzt wurde. Umso mehr freue man sich in Aichwald über die Fertigstellung des Radweges, betonte Bürgermeister Jarolim. Dieser sei ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und fahrradfreundlichen Gemeinde. Als „sichere Alternative zum Autoverkehr“ bringe das nun geschlossene Radwegenetz gleich mehrere positive Effekte mit sich: „Der neue Radweg verbessert die Mobilität unserer Bürgerinnen und Bürger, er unterstützt die Gesundheit durch Bewegung und fördert zugleich den Umweltschutz durch Reduzierung des CO2-Austoßes.“ Auch Berthold Frieß, Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, betonte: „Der neue Radweg ergänzt die bereits vorhandene Infrastruktur und erleichtert die täglichen Wege der Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort. Auf kürzestem Wegkönnen die Menschen nun mit dem klimafreundlichsten Verkehrsmittel – zu Fuß oder dem Fahrrad – schnell, sicher und einfach nach Plochingen, Baltmannsweiler, ins Neckar- oder Filstal gelangen.“ Regierungspräsidentin Susanne Bay hob in ihrer Begrüßung die gute Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen bei der Umsetzung der Baumaßnahmen hervor: „Ich bin sehr dankbar dafür, dass die Stadt Esslingen mit dem Land eine Vereinbarung geschlossen und die Planung sowie den Bau des Radwegs übernommen hat.“ Auch Mathias Klopfer nannte das Bauvorhaben „ein wunderbares Beispiel für eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen Land und Kommune.“ Als Oberbürgermeister der Stadt Esslingen freue er sich, dass man gemeinsam einen weiteren kleinen Baustein auf dem Weg zur dringend notwendigen Mobilitätswende umsetzen konnte. So hat die Stadt Esslingen die 2,5 Meter breite und 1,7 Kilometer lange Strecke sowie die parallel verlaufende Landesstraße saniert. Bauherr ist das Land Baden-Württemberg, das mit der Maßnahme rund 3,2 Millionen Euro in den Ausbau des Radnetzes, den Erhalt der Infrastruktur sowie den Arten- und Naturschutz investiert hat. So wurden etwa als landschaftspflegerische Maßnahmen Flächen für Schmetterlinge sowie Brutflächen für Vögel wiederhergestellt und Amphibienschutzzäune für Zauneidechsen gebaut. Am Ende der feierlichen Einweihung – einschließlich der traditionellen Band-Durchtrennung  – traten Bürgermeister Jarolim, Oberbürgermeister Klopfer und viele weitere Anwesende in die Pedale, um den neuen Radweg mit einer kleinen Spritztour offiziell seiner Bestimmung zu übergeben. Jarolim lud alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, „den neuen Radweg zu nutzen und so oft wie möglich aufs Fahrrad umzusteigen.“ So  könnten alle gemeinsam „einen positiven Beitrag für unsere Umwelt, Lebensqualität und Gesundheit leisten.“ Die hohen Teilnehmerzahlen und die vielen zurückgelegten Kilometer, die auch in diesem Jahr beim Stadtradeln in Aichwald zusammengekommen sind, stimmten den Aichwalder Bürgermeister sehr zuversichtlich, „dass auf dem neuen Radweg bald kräftig in die Pedale getreten wird.“
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Erste Sommertour von Bürgermeister Jarolim Meldung vom 21. August 2023

Viele Aichwalder Bürgerinnen und Bürgern trauten ihren Augen kaum, als sie erkannten, wer da am 1. August knieend im strömenden Regen in einem Krummhardter Straßenbeet Unkraut jätete: Ausgestattet mit blauer Arbeitshose und orangefarbener Warnweste unterstützte Bürgermeister Jarolim tatkräftig die Mitarbeitenden des Bauhofs – im Rahmen seiner ersten Sommertour, die ihn zu weiteren Arbeitseinsätzen ins Kinderhaus Farbenzauber sowie in die Kernzeitbetreuung und Mensa der Schule in Schanbach führte. „Ich wollte mir einen realistischen Eindruck von den Aufgaben und Tätigkeiten unserer Gemeinde-Mitarbeiter machen, die ihren Arbeitsplatz außerhalb des Rathauses haben“, begründet Jarolim die Intention seiner Sommertour. Bereits am Tag zuvor hatte er das 12-köpfige Bauhof-Team tatkräftig bei einem Außeneinsatz in der Flüchtlingsunterkunft unterstützt, wo ein Zimmer geräumt und Sachen auf dem Katzenbühl entsorgt werden mussten. Direkt im Anschluss stand der Aufbau eines Fahrradständers für den Waldkindergarten beim Friedhof auf dem Programm. „Mir war gar nicht bewusst, wie viele Aufgaben und auch kleinere Reparaturen täglich vom Bauhof übernommen werden“, so Jarolim. „Vieles, was man theoretisch von den Jobbeschreibungen kennt, stellt sich im beruflichen Alltag doch ganz anders dar.“ Diese Erfahrung konnte der Rathaus-Chef auch bei der ersten Station seiner Sommertour Ende Juli im Kinderhaus Farbenzauber machen: Als dort kurzfristig eine Erzieherin krankheitsbedingt ausfiel, musste das restliche Team die Aufgaben und Zuständigkeiten neu verteilen. „Hier sind wirklich extreme Flexibilität und gute Nerven gefragt“, so Jarolim, der nicht nur einen Vormittag lang mit den Kleinen spielte, sondern die Zeit in der 7-gruppigen Einrichtung auch für einen intensiven Austausch mit Kita-Leiter Sebastian Wilde und seinem Team nutzte. „Wir haben uns über den Besuch von Bürgermeister Jarolim sehr gefreut“, so Wilde. „Ich bin sicher, er konnte viele Eindrücke von unserem Arbeitsalltag mit all seinen Herausforderungen mitnehmen, da er selbst aktiv ins Geschehen eingebunden war.“ Hautnahe Einblicke brachte auch die letzte Station von Jarolims Sommertour bei der Kernzeitbetreuung und Mensa der Schule in Schanbach mit sich, wo im Normalbetrieb bis zu 120 Kinder täglich mit Essen versorgt werden. Neben der Mithilfe bei der Essensausgabe war Jarolim auch in der Kinderbetreuung „eingeteilt“, wo als Höhepunkt des Tages das gemeinsame Selbermachen von Nudeln auf dem Programm stand. Auch Sabine Biermann, Leiterin der Kernzeitbetreuung, bewertete den Besuch Jarolims im Rahmen seiner Sommertour sehr positiv: „Wir fanden die Mithilfe und den Tag mit ihm toll! Er darf gerne jederzeit wieder kommen!“  Ein Applaus der Mitarbeiter/innen und der Kinder folgte „Es war wirklich beeindruckend zu erleben, was die Mitarbeitenden alles leisten“, so Jarolim – der seine Sommertour im nächsten Jahr unbedingt fortsetzen und noch weitere Einrichtungen der Gemeinde besuchen will. Im Bauhof würde man sich über einen erneuten Einsatz des prominenten „Praktikanten“ auf jeden Fall sehr freuen, wie Bauhof-Mitarbeiter Patrick Blazek betont: „Engagierte Unterstützung wie von unserem Bürgermeister können wir hier immer gebrauchen.“
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Frühzeitige Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan „Lindenweg I 3. Änderung und Erweiterung“, Markung Aichelberg Meldung vom 12. April 2023

In der Gemeinderatssitzung am 27.03.2023 wurde der Städtebauliche Entwurf, auf dessen Basis ein Bebauungsplanentwurf für das oben genannte Gebiet erstellt werden soll, vorgestellt und erörtert.
Auf der Grundlage dieses Städtebaulichen Entwurfes wird eine vorgeschaltete Bürgerbeteiligung durchgeführt.

Die Entwurfsunterlagen werden in der Zeit vom 13.04.-27.04.2023 im Rathaus Schanbach im 1. OG vor dem Zimmer 1.07 ausgehängt und sind auch hier auf der Homepage der Gemeinde Aichwald einsehbar.
Im Zeitraum der Auslegung können Anregungen zu der Planung vorgebracht werden.
 
Die Umfassungsgrenze des Plangebiets ist der oben abgebildeten Planskizze zu entnehmen.
 
 
Alle Unterlagen zum Bebauungsplan „Lindenweg I 3. Änderung und Erweiterung“, Markung Aichelberg finden Sie hier.

Senioreninformationsbroschüre für alle Haushalte Meldung vom 22. Dezember 2021

Der Aichwalder Seniorenrat hat gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung Aichwald die dritte Auflage der Senioreninformationsbroschüre erstellt. Diese enthält viele wichtige Informationen und hilfreiche Tipps für die Aichwalder Seniorinnen und Senioren.Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchblättern.

Kontakt

Gemeindeverwaltung Aichwald
Seestraße 8
73773 Aichwald

Tel.: 0711 / 36 909 - 0
Fax: 0711 / 36 909 - 18
E-Mail: info@aichwald.de

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Dienstag: 07.00 - 12.00 Uhr   Ohne Terminvereinbarung
Mittwoch: 15:00 - 19:00 Uhr   Ohne Terminvereinbarung
Donnerstag: 08:00 - 12:00 Uhr   Nach Terminvereinbarung
Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr   Ohne Terminvereinbarung


In den übrigen Ämtern ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Es sind auch Termine außerhalb der regulären Rathaus-Öffnungszeiten möglich. 

Eine Terminvereinbarung mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin ist vorab online, telefonisch oder per E-Mail möglich.

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