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Schulen

Grundschule Aichwald

Ab dem Schuljahr 2019/2020 ist die ehem. Grund- und Werkrealschule Aichwald eine reine Grundschule.

Die Gemeinde Aichwald verfügt über einen Grundschulstandort in Schanbach mit zwei Außenstellen in Aichschieß und Aichelberg. 

Der Schulstandort in Schanbach ist mit seinen beiden Gebäuden aus den 1950er bzw. 1980er Jahren eingebunden in das sogenannte Gemeindezentrum, bestehend aus einem Kinderhaus, zwei Turnhallen, der Schurwaldhalle und einem Jugendhaus.

Schulsanierung

Aktuell wird das Großprojekt „Schulsanierungen“ umgesetzt. Dabei sollen die Nutzungsmöglichkeiten der Gebäude flexibel gestaltet werden, um den Anforderungen künftiger Betreuungssituationen gerecht werden zu können. Die Höhe der notwendigen Investitionen machte es erforderlich, die Maßnahmen über mehrere Jahre zu verteilen. Zunächst wurde in Schanbach mit der Sanierung des Schulnebengebäudes begonnen. Pünktlich zum Schuljahresbeginn 2018/2019 konnten die Sanierungsarbeiten abgeschlossen und die Räume bezogen werden.  Im Untergeschoss des Gebäudes hat die neue viergruppige Krippe ihren Platz gefunden. Das Erdgeschoss wird während der derzeitigen Sanierung des Hauptgebäudes als Interimslösung von der Grund- und Werkrealschule genutzt. Später folgt dann der Umzug in das Hauptgebäude und die Kernzeit kann das Containerprovisorium gegen attraktive Räume mit direktem Weg in den Schulgarten tauschen. Daneben finden im Erdgeschoss die neue Mensa, eine große Lehrküche, ein Musiksaal und weitere Klassenräume Platz. Die Sanierung des Hauptgebäudes wird voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen sein.

Unsere Schulstandorte

Schulhaus Schanbach

Krummhardter Straße 58
73773 Aichwald-Schanbach
Tel.: 0711 / 5509368 - 0

Blick auf das Schulhaus Schanbach

Schulhaus Aichelberg

Schurwaldstraße 40
73773 Aichwald-Aichelberg
Tel.: 0711 / 361996

Blick auf das Schulhaus Aichelberg

Schulhaus Aichschieß

Schulstraße 3
73773 Aichwald-Aichschieß
Telefon: 0711 / 364324

Blick auf das Schulhaus Aichschieß

Aktuelles

Kunstprojekt "BAUHAUS"

Ein Kunst-Projekt, gefördert von der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg, dem Deutschen Kinderhilfswerk und der Gemeinde Aichwald

Kick-off Veranstaltung am 20.03.2019

8:30 Uhr, Mittwoch, der 20.3.2019: Ganz leise ist es noch im Schulhaus der Grund- und Werkrealschule in Schanbach. Klack, klack, klack, … ein Kind klopft rhythmisch mit einer Gabel auf eine mit Perlen gefüllte Wasserflasche. Pünktlich um 8:45 Uhr ertönen Pianoklänge in der Aula: „Veronika, der Lenz ist da“. 202 Kinder aus Aichschieß, Schanbach und Aichelberg strömen in die Aula und stellen sich in Kreissegmenten auf. Das BAUHAUS-Kunstprojekt beginnt mit Musik, Kunst und Theater an der Eröffnungsveranstaltung.Prof. Dr. Haug, der 1. stv. Bürgermeister der Gemeinde Aichwald, wünschte den Kindern eine wunderbare Kunstzeit im Projekt und allen Beteiligten ein gutes Gelingen. Im Anschluss daran eröffnete Schulleiter Wolfgang Bihl feierlich das Projektjahr. Angestoßen wurde das Projekt von Senta Richt vom Kultur- und Presseamt der Gemeinde Aichwald, die aufgrund einer Qualifizierung zur „Koordinatorin Kinder & Kultur“ auf den Fördertopf der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg und des Deutschen Kinderhilfswerks zugreifen konnte. Es entstand eine Kooperation zwischen der Grund- und Werkrealschule Aichwald und der privaten Kunstschule „Kunst und Keramik“ von Christiane Wegner-Klafszky aus Weinstadt, die das Thema BAUHAUS einbrachte und dessen inhaltliche Ausarbeitung in Zusammenarbeit mit Anette Bunz und Elke Riethmüller von der Grund- und Werkrealschule entwickelte. Die Schule erhielt 10.000 Euro Fördermittel aus dem Sonderfonds „Kinder und Kultur Baden-Württemberg“ für das Projekt und auch die Gemeinde Aichwald hat ihre Unterstützung zugesichert. Der Scheck wurde bei der Eröffnungsveranstaltung überreicht. Das Jugendhaus Domino und die Jugendmusikschule Aichwald, die bereits viele Jahre eng mit der Schule zusammenarbeiten, beteiligen sich an der Projektumsetzung.An der vielseitigen Eröffnungsveranstaltung wurde ein Bodenmosaik, aus der für das BAUHAUS typischen Form des Quadrates von Kindern gestaltet und mit Hilfe der Lehrer umgesetzt. Die 202 Kinder führten, unter der Leitung von Frau Kocher, der Leiterin der Jugendmusikschule in Aichwald, ein neues Musikstück mit Instrumenten, Haushaltsgegenständen und dem BAUHAUS-Pfiff auf. Für alle war es hör- und sichtbar: Ordnung und Experiment, zwei elementare Gestaltungsgrundlagen des BAUHAUSes, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Das BAUHAUS stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich Architektur, Kunst und Design im 20. Jhdt. dar. Unter der Anleitung der Kunstschule „Kunst und Keramik“ wird jeder Schüler an zwei Workshops mitmachen, zu den Themen: Architektur, Fotografie, Figur, Keramik, Druckgrafik und Farbe und sich in einer experimentellen Werkstatt ausprobieren. Eine Exkursion mit Führung und Workshop in der Stuttgarter Staatsgalerie rundet das Projekt ab. Die Kinder werden prozessorientiert arbeiten, ihre Persönlichkeit und ihre schöpferische Energie werden weiterentwickelt. Auch das Schulsingen im Sommer wird Bezug nehmen auf das Projekt. Im Herbst ist eine Ausstellung im Rathaus Aichwald mit Arbeiten der Schüler/innen aus dem BAUHAUS-Projekt geplant. Mehr zum Projekt finden Sie auf den Informationstafeln an jedem Schulstandort, im Jugendhaus Domino, an der Kunstschule, im Rathaus Aichwald und unter www.gwrs-aichwald.de, www.kunstundkeramik.comDas Planungsteam

Cyanotypie Workshop – Klasse 1a/2a mit Yvonne Rudisch am 1. April 2019

Am Anfang erfahren alle Interessantes über das BAUHAUS, seinen Vertreter Oskar Schlemmer und sein Triadisches Ballett. Die Figuren wurden aus den Grundformen Kreis, Quadrat und Rechteck entwickelt. Unser Thema heißt deshalb auch „Tanzende Figuren“.

Die Grundformen werden in unterschiedlichen Größen ausgeschnitten. Frau Rudisch fertigt ein Probe-Exemplar an. Auf das fotoempfindliche Papier werden die Figuren gelegt und mit einer Glasscheibe fixiert. Auf dem Schulhof wird das Papier für ca. 10 Minuten bei Sonnenschein belichtet. Die Bilder werden in Wasser gespült. Dadurch ist die fotoempfindliche Substanz ausgewaschen und die Belichtung beendet. Nun werden die eigenen Kunstwerke kreiert…. auf dem Schulhof belichtet… und gewaschen. Es bleibt Zeit für ein zweites Fotokunstwerk. Außer den Formen wird dieses Mal noch durchsichtiger „Müll“ aufgelegt.Die entstandenen Kunstwerke hängen zum Trocknen auf dem Schulhof.Klasse 1a/2a in Aichelberg

Cyanotypie Workshop – Klasse 1/2 b mit Yvonne Rudisch am 8. April 2019

Als erstes haben wir auf Tesakrepp mit einem Stift unseren Namen geschrieben. Danach haben wir aus weißem Papier Formen ausgeschnitten. Es waren Kreise, Quadrate und Dreiecke. Anschließend haben wir auf ein Probeblatt Formen zu Figuren gelegt. Und dann kam der spannende Teil.
Wir haben sie übertragen auf ein grün eingestrichenes Blatt. Kurz darauf haben wir es ans Fenster gelegt. Obwohl an dem Tag keine Sonne schien, hat die UV-Strahlung trotzdem ausgereicht und die Blätter waren nach 15 Minuten plötzlich dunkelgrün. Wir haben die Bilder dann mit Handschuhen ausgewaschen. Und als sie im Wasser waren, wurden sie dunkelblau. Da, wo die Formen lagen, waren sie weiß. Das lag an der UV-Strahlung, die hier nicht durchgekommen ist. Am Schluss haben wir die Bilder zum Trocknen aufgehängt. Wir haben auch Gruppenbilder mit Formen und durchsichtigem Plastikmüll gemacht. Das gab tolle Schatten.
Unsere Bilder sind ganz toll geworden!
 
Klasse 1/2 b aus Aichschieß
 

Cyanotopie Workshop – Klasse 1c

Trotz des bewölkten Wetters hatten wir viel Spaß und konnten mit Hilfe des Sonnenlichts und der UV-Strahlung tolle Cyanotopie Bilder herstellen.
 
Wir starteten damit Formen aus Papier auszuschneiden. Es waren Kreise, Dreiecke und Quadrate.
Florentine

Jeder bekam von Frau Rudisch ein Blatt Papier, das mit einer besonderen Flüssigkeit angemalt war. Das Papier war dann lichtempfindlich.
Erik
 
Wir haben unsere Formen auf das Papier gelegt. Nura
Es wurden Ballarinas.
Levin
 
Zusammen haben wir aus zehn Formen einen ganz großen Tänzer auf das lichtempfindliche Papier gelegt.
Lia

Den großen Tänzer haben wir unter eine besondere Lampe gelegt. Und danach haben wir noch Plastikmüll dazu gelegt.
Nisa
 
Eine Viertelstunde lang mussten wir auf unser Bild warten.
Levin
 
Mit Wasser haben wir das Bild ausgewaschen. Ich fand es toll, dass das Bild die Farbe geändert hat. Aus grün wurde blau, das war wie Zauberei.
Valerie
 
Wir durften danach alle unsere Bilder auswaschen.
Fabian
 
Ich fand es super, dass das Bild nach dem Reintauschen blau herauskommt. 
Sophia
 
Ich fand toll, dass es wie ein Zaubertrick war. Das Grüne ist auf einmal blau geworden. 
Nisa
 
Zum Trocknen haben wir die Bilder auf einen Wäscheständer gehängt.
Erik

BAUHAUS-Workshop: Architektur und Stadtplanung – Klasse 3b

An unserem Projekttag hatten wir folgende Sachen dabei: Rucksack, Lieblingsschuhe, Mäppchen, Schlampermäppchen, Geodreieck, Stifte, Maßband, Meterstab und Vesper. 
Wir saßen zuerst in einem Kreis und haben unsere Lieblingsschuhe angeschaut.
Dann haben wir unsere Hände aufgemalt und verschiedene Werkzeuge herumgegeben. Es gab zum Beispiel einen Kartoffelschäler. Wir haben gelernt, dass alles passen muss und wir das Maß aller Dinge sind. 
Anschließend haben wir uns verschiedene Blätter angeschaut und sollten etwas zu unserem Körper herausfinden. Wir haben uns mit einem Meterstab und dem Maßband vermessen, wie groß man ist und wie groß unsere Hand ist. 
Danach haben wir alles in eine Tabelle geschrieben und es verglichen, zum Beispiel wer die größte Schuhgröße hat und wer die kleinste, wer mit ausgestreckter Hand nach oben am größten ist und wer am kleinsten.
 
Als wir das rausgefunden hatten schauten wir, was in der Mitte liegt. 
Nun haben wir gelernt, was ein Raster ist. Dazu schauten wir leere Toffifeeverpackungen und Milkaschokoladenverpackungen an und haben herausgefunden, dass es alles Raster sind. 
Danach haben wir schwarze und weiße Quadrate ausgeschnitten. Wir legten sie auf ein Blatt und planten ein Muster (Stadtteil). Als wir fertig waren, sind wir um die Tische herumgelaufen und haben uns alles angeschaut. 
Nun durften wir zu zweit mit unseren bemalten Holzwürfeln auf einem Karton unseren Stadtteil planen und bauen. Jede Gruppe hatte 40 Holzklötze und wir mussten alle verbauen. Das war eine schwere Arbeit. Als wir alles hingestellt hatten, klebten wir es mit dem Heißkleber auf. Dabei musste man aufpassen, dass man sich nicht am Heißkleber verbrennt. Jede Gruppe hat danach eine Geschichte über ihre Stadt geschrieben. Dann haben wir es wieder gemeinsam besichtigt. 
Am Ende haben wir noch einen Lack drauf gepinselt, damit es schön glänzt. 
Es war ein schöner Schultag. Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt. 
 
Klasse 3b aus Aichschieß

BAUHAUS-Workshop: „Die menschliche Figur“ am 8. Mai 2019

Am Mittwoch, den 08.05.2019, fand im Rahmen des Kunstprojektes unser erster Workshop in der Sporthalle und im Klassenzimmer statt.
 
In der Sporthalle sollten wir zuerst alle zur Musik tanzen. Dann haben wir Bewegungen ausgeführt und dabei unsere Gefühle ausgedrückt.
Später haben wir zu zweit das Spiel „Spiegelbild“ gemacht: dabei durfte ein Kind etwas vormachen und das Zweite musste die Bewegungen nachmachen.
Im Anschluss durften wir Bildhauer sein: ein Kind durfte sein Partnerkind bewegen, verstellen und in verschiedene Positionen bringen. Das Partnerkind musste dann in dieser Schlussposition eine Weile bleiben, so dass alle anderen die entstandenen Figuren bestaunen konnten. Anschließend wurde gewechselt.
Zum Abschluss hat die ganze Klasse zwei Kreise gebildet und dabei in den Musikpausen besondere Bewegungen ausgeführt.
Anschließend sind wir ins Klassenzimmer gegangen und Frau Wegner-Klafszky hat uns etwas über Oskar Schlemmer erzählt und uns Bilder gezeigt. Danach sollten wir einen Fragebogen ausfüllen. Anschließend haben wir eine Skizze gemacht und dabei eine Figur mit Farben und Formen des Bauhauses ausgestaltet.
Zum Abschluss haben wir eine freibewegliche Figur gebastelt und diese so verziert und angemalt, wie wir später sein möchten.

BAUHAUS-Workshop: Architektur und Stadtplanung – Klasse 3a

Am Montag, den 13.05.2019 fand in unserem Klassenzimmer der Workshop „Architektur und Stadtplanung“ statt. Frau Wegner-Klafszky von der Kunstschule „Kunst und Keramik“ in Weinstadt leitete ihn.
 
Wir starteten im Sitzkreis und fühlten mit den Händen verschiedene Gegenstände, wie beispielsweise Löffel, Korkenzieher, eine Käsereibe und vieles mehr. Wir überlegten, ob sie sich gut in der Hand angefühlt hatten. Danach schauten wir unsere Lieblingsschuhe an und mussten sagen, warum wir uns für dieses Paar entschieden hatten. Es gab viele verschiedene Antworten.
Dann bekamen wir ein Blatt mit dem Modulor des Architekten Le Corbusier. Der Modulor ist eine Figur, die den Menschen mit durchschnittlichen Proportionen zeigt. Der Mensch sollte das Maß aller Dinge sein und so wird er zur Grundlage für die Maße bei der Gestaltung von Dingen, Häusern und Stadtteilen.
Anschließend sollten wir uns gegenseitig mit unseren Meterstäben ausmessen: Z. Bsp. unsere Körpergröße, die Schulterbreite, die Armlänge, …
 
Wir schrieben dann alles auf ein Blatt, übertrugen die Ergebnisse an die Tafel und schauten uns die verschiedenen Messergebnisse an.
Nach der Pause schnitten wir schwarze und weiße Quadrate aus und ordneten sie auf einem Raster zu einem Stadtplan an.
Danach durften wir mit kleinen schwarzen und großen weißen Würfeln diese Stadt auch bauen. Auf einer Pappunterlage bauten wir Häuser, Türme, Hotels, Schulen, …..
Mit der Heißklebepistole klebten wir die Würfel zusammen und schrieben auf, welche Gebäude wir gebaut hatten. Zum Abschluss stellten wir alle Platten mit den Gebäuden zusammen und betrachteten unsere Stadt. 

BAUHAUS-Workshop Keramik – Klasse 1/2 b am 3. Juni 2019

Heute waren wir in der Kunstschule „Kunst und Keramik“ in Weinstadt-Beutelsbach. Zuerst haben wir unsere Namen auf ein Klebeband geschrieben. Anschließend haben wir unsere mitgebrachten Tassen oder Becher angeschaut und verglichen. Danach bekamen wir ein kleines Stückchen Ton, damit wir den Ton anfassen und fühlen konnten. Mit geschlossenen Augen ging das am besten.
 
Als nächstes haben wir ein größeres Stück Ton bekommen. Aus ihm durften wir eine Kugel formen. Diese haben wir in der Mitte durchgeschnitten und ausgehöhlt. Ein Teil wurde jetzt zur Dose und der andere zum Deckel.
Anschließend haben wir aus dem Rest den Knauf gerollt und mit Schlicker am Deckel festgeklebt. Den Schlicker rührt man aus Wasser und Ton an. 
 
Nachdem wir alles schön gleichmäßig verstrichen hatten, kam das Verzieren an die Reihe. Wir konnten Muster stempeln und die Dosen mit Engobe bemalen. Engobe ist Farbe, die aus Ton hergestellt wird. 
Es hat uns ganz viel Spaß gemacht und die Dosen sind toll geworden! Am Ende wurden alle unsere Ausweise mit dem Kunstschulstempel versehen.

BAUHAUS-Workshop: Architektur und Stadtplanung – Klasse 3c

Am 17.05.2019 kam Frau Wegner-Klafszky zu der 3c aus der GWRS Aichwald. Sie hat uns Gegenstände wie eine Wandertasse gegeben und fragte, weshalb diese Tasse so praktisch ist. Wir sollten auch noch erklären wieso dieser Schuh unser Lieblingsschuh ist. Ob er bequem ist und für wann er gedacht ist.
 
Frau Wegner-Klafszky sagte, wir sollen unsere Hände abzeichnen. Als wir damit fertig waren haben wir alle Hände in die Mitte gelegt und haben sie verglichen. Wir haben festgestellt, dass jede Hand anders aussieht. Manche Hände sind schmal – manche breit, andere sind klein.
Über Le Corbusier und Modulor haben wir auch gesprochen. Anschließend haben wir uns so gemessen wie Modulor und haben abermals gemerkt: Wir sind alle unterschiedlich groß.
Danach mussten alle schwarze, kleine und weiße, große Quadrate ausschneiden und im Raster legen und aufkleben.
Als Höhepunkt durften sich alle einen Partner suchen und mit schwarzen, kleinen und weißen, großen Holzwürfel, die wir selbst geschliffen und angemalt hatten, eine Stadt planen. Wir haben sie auf einen Karton aufgeklebt und lackiert. 
 
Es war spannend und hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank Frau Wegner-Klafsky.
 
von Anna und Gino aus der 3c

BAUHAUS-Workshop Keramik – Klasse 1/2 a

Klasse 1a/2a zu Gast im Atelier der Kunstschule Kunst und Keramik in Beutelsbach am 6. Juni 2019
 
Wir sind mit dem Bus von Aichwald nach Beutelsbach gefahren. Dann sind wir ein Stück gelaufen. Etwas später kamen wir an ein Haus mit Rosen und vielen Blumen. Wir sind eine Treppe außen hoch gegangen. Dann hat uns Frau Wegner-Klafszky eine Treppe hochgeschickt. Wir kamen an ein altes Zimmer, wo früher mal Wein gelagert wurde. Wir haben unsere Rucksäcke auf einen Tisch getan. Wir haben unsere Lieblingstasse auf einen Tisch getan und haben die Tasse angeschaut. Sie hat uns auch Bilder gezeigt. Es gab auch andere Tische. Da haben wir uns an die Tische gesetzt und haben angefangen. 
 
Wir haben den Ton genommen und haben ihn zu einer Kugel geformt. Wir haben ihn mit einem Messer durchgeschnitten und haben ihn ausgelöffelt. Dann haben wir eine Kugel oder einen Würfel oder eine Pyramide an einem Teil befestigt und haben Muster eingeritzt. Danach haben wir es mit Farbe bemalt. Nun war die Dose fertig. Zum Schluss haben wir eine Zahl eingeritzt, so dass man erkennen kann, was unsere Dose ist. Dann haben wir zusammen gepackt und sind mit dem Bus nach Aichelberg gefahren. 
von Julia (2a)
 
Wir haben eine Kugel geformt. Dann haben wir die Kugel aufgeschnitten. Wir haben dann einen Kreis gezeichnet. Wir haben dann die zwei halben Kugeln ausgepuhlt. Dann haben wir die beiden Hälften angemalt. 
von Felix (1a)
 
Ich war am Donnerstag in einem Atelier. Dort haben wir dann eine Schale aus Ton gemacht. Das ging so: Als erstes haben wir ein großes Stück Ton bekommen. Dieses Stück Ton mussten wir dann zu einer Kugel formen. Dann haben wir die Kugel in zwei Teile geschnitten. Danach haben wir die zwei Teile ausgehöhlt. Kurz darauf haben wir einen Knubbel gemacht, damit man den oberen Deckel besser hochheben kann. Und zum Schluss haben wir Muster reingeritzt und es mit buntem und flüssigem Ton bemalt. 
von Laura (2a)
 
Wir sind gekommen und haben das Haus angeschaut, weil es so schön aussah. Anschließend sind wir reingegangenen ins Atelier. Wir haben uns an einen Tisch gesetzt und haben unsere Tassen angeschaut. Wir mussten raten, warum Tassen einen Henkel haben. Dann haben wir ein Bild betrachtet, wer die ganzen Tassen und Kannen gestaltet hat. Danach haben wir Ton angefasst und gefühlt. Dann durften wir selber was Eigenes formen. Danach haben wir einen großen Ballen Ton bekommen, den wir zu einer Kugel geformt haben. Mit einem Messer haben wir die Kugel halbiert. Mit passendem Werkzeug haben wir jede ausgehöhlt und in ein feuchtes Tuch eingewickelt. Dann haben wir erst einmal gevespert. Danach durften wir Muster auf den Deckel und den Boden machen und anmalen. 
 
von Dilay (1a)

Kontakt

Grundschule Aichwald Krummhardter Straße 58
73773 Aichwald-Schanbach
Tel.: 0711 / 5509 368 - 0
Fax: 0711 / 5509 368 - 50
E-Mail: grundschule@aichwald.de
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Rektor: Wolfgang Bihl

Konrektorin:      
Tanja Loichen

Schulsekretärin:
Susanne Schlichenmaier

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